Details

ISBN/EAN: 978-3-525-49170-6
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2022
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
244 S., 4 Illustr., 3 Tab., 1 Abb., mit einer Abb.
Format (T/L/B):
1.7 x 23 x 15.5 cm

Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen


Weitere Details arrow_forward_ios

Menschliche Beziehungsgestaltung

Eine systemische Theorie des Zwischenmenschlichen

32,00 €
inkl. MwSt.

Nachfragen

Beschreibung

Im Verlauf der Evolution erfanden Menschen immer komplexere Formen und Muster des sozialen und kulturellen Miteinanders, der Kooperation und kommunikativen Abstimmung. Gleichzeitig entwickelten sich ebenso komplexe Formen und Muster des Selbstempfindens, des Bewusstseins und der Sprachfähigkeit. Im Rahmen einer systemisch-entwicklungsorientierten Theorie des Zwischenmenschlichen können die genannten Phänomene zusammengedacht werden. Was uns als Spezies auszeichnet, geht aus dem sozialen Zusammenleben hervor und entwickelt sich im Rahmen gemeinsamer Beziehungsgestaltung. Wir sind beziehungsgestaltende Akteure, die sich gegenseitig beim Beobachten und Gestalten von Beziehungen beobachten, und wir haben gelernt, Beziehungen kreativ zu gestalten. Eine allgemeine Theorie menschlicher Beziehungsgestaltung fehlte bisher. Sie wird hier evolutionär und entwicklungspsychologisch begründet. Eine übergreifende theoretische Perspektive, die das Blickfeld erweitert, hin zu einer konsequent beziehungsorientierten Sichtweise. Ein wissenschaftlich fundiertes, gleichwohl gut lesbares und spannend geschriebenes Grundlagenwerk für Beratung, Therapie und Supervision.

Über Jan (Dipl.-Psych.) Bleckwedel

Jan Bleckwedel, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (Systemische Therapie), Psychodramatiker (DFP), Lehrtherapeut und lehrender Supervisor (DGSv, DGSF), praktiziert freiberuflich in Bremen und lehrt in den Feldern Beratung, Therapie, Supervision und Coaching.

Schlagzeile

Was wäre der Mensch ohne seine Beziehungen? Nichts, denn er ist ein soziales Wesen. Was uns Menschen als Spezies ausmacht, geht aus unserem sozialen Zusammenleben hervor und entwickelt sich im Rahmen gemeinsamer Beziehungsgestaltung.