Details
ISBN/EAN: 978-3-943238-60-0
Einband: Paperback
Weitere Details
Herausgeber:
Mosquito Verlag
Mosquito Verlag
Übersetzer:
Julia Pfliegl
Julia Pfliegl
Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
15.09.2018
15.09.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
536 S.
536 S.
Hersteller:
Mosquito Verlag, Imprint des Mobiwell Verlags, Inh.: Inna Kr
Inna Kralovyetts
info@mosquito-verlag.de
Akams 11
DE 87509 Immenstadt
https://www.mosquito-verlag.de/policies/legal-notice
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Briefe an die Cyborgs
Wer wird die Welt erben, wenn die Mensch-Maschinen kommen?
Beschreibung
Was ist menschlich?, wird zur wichtigsten Frage in einer Zukunft werden, in der die Menschen zu 51 Prozent Maschinen sind. Was geschieht, wenn die KI tausendmal intelligenter als jeder Mensch ist und ein Ich-Bewusstsein entwickelt? Mit dieser wegweisenden Sammlung an Kurzgeschichten werden genau jene Fragen gestellt, die Wissenschaftler, Politiker und Konzerne so gerne verdrängen. Briefe an die Cyborgs zeichnet das Bild einer furchteinflößenden, gar nicht so weit entfernten Zukunft, die auf Erfindungen, Forschungen und Technologien der Gegenwart basiert. Jede Geschichte thematisiert die politische, soziale und ökologische Zerstörung unserer Welt, wenn die KI die Kontrolle über den Planeten übernimmt. Die Autorin analysiert humorvoll und mit fundiertem Wissen, was es bedeutet, als Mensch in einer von Cyborgs und Robotern beherrschten Welt zu leben. Die Bandbreite reicht von Weltuntergangsvisionen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, bis hin zu packenden Geschichten über die Macht der menschlichen Liebe. Die eingestreute lustige Elemente machen es einfacher, die Wahrheit zu ertragen.
Über Judyth Vary Baker
Judyth Vary Baker ist eine amerikanische Künstlerin, Autorin und Anthropologin mit einem Hintergrund in Medizin-Technologie und Forensik. In ihrer Jugend war sie die Freundin von Lee Harvey Oswald, dem angeblichen Kennedy-Attentäter, der kurz nach dem Attentat vor laufenden Kameras erschossen wurde. Durch ihre Verwicklungen in den Fall und andere Geheimprojekte war sie danach selbst in großer Gefahr und wurde gewarnt, dass sie schweigen müsse, wenn sie leben wolle. Erst 35 Jahre später entschloss sie sich, über ihre Zeit mit Oswald zu reden und zu schreiben.