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ISBN/EAN: 978-3-946778-45-5
Einband: Paperback
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
284 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 21.5 x 13.8 cm

Hersteller:
FiftyFifty Verlag Imprint von Westend
horn@westendverlag.de
Waldstraße 12a
DE 63263 Neu-Isenburg


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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende

Aber ein Ende ist nicht in Sicht

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Beschreibung

Es war einmal In seinen Anfangsjahren genoss der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der jungen Bundesrepublik Deutschland beträchtliches Ansehen. Galt er damals noch als elementar für die freie und unabhängige Meinungsbildung einer demokratischen Gesellschaft und ging seiner Aufgabe ? öffentlichkeitswirksame Kontrolle der Politik ? tatsächlich einigermaßen überzeugend nach, so kann davon heute keine Rede mehr sein. Er betreibt inzwischen weitgehend Beeinflussung im Interesse der politischen "Eliten". Sein Nachrichtenangebot ist nicht mehr kritisch-distanziert, sondern anbiedernd konformistisch. Es ist durchsetzt von Meinungsmache, einer trügerischen Mixtur aus Halbwahrheiten, Weglassung und Schönfärberei bis hin zur Falschdarstellung. Der Bruch mit den "anerkannten journalistischen Grundsätzen" (wie sie der Medienstaatsvertrag fordert) ist nicht mehr zu leugnen. Die Autoren legen den Finger in diese Wunde. Pointiert und unterhaltsam zeigen sie auf, wie das Programmangebot gegen den staatsvertraglichen Informationsauftrag verstößt und kommen zu dem Schluss: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Aber ein Ende ist nicht in Sicht.

Schlagzeile

Staats-Funk oder der Mythos vom unabhängigen Qualitätsjournalismus